Nachdem mein Mann in seinem Job immer unzufriedener wurde, beschloss er, sich selbständig zu machen. Auslöser war letztendlich, dass im Rahmen von Umstrukturierungen, er plötzlich einen Chef vor die Nase gesetzt bekam, der deutlich jünger war und ein ziemlich arrogantes Ekel. Es war der Neffe des Firmeninhabers und somit lief er mit seinen Beschwerden über dessen unmögliches Verhalten ins Leere. Die Ergebnisse stimmten und nur darauf kam es an. Trotzdem war ich skeptisch, schließlich hatten wir beide unsere gesicherten Einkommen und ich schlug ihm vor, sich doch einfach in eine andere Abteilung versetzten zu lassen.
Vor dem Schnösel kuschen kam aber für ihn nicht in Frage und er handelte mit dem Firmenchef eine Kündigung mit einer ordentlichen Abfindung aus. Die sollte ihm als Startkapital in die Selbständigkeit dienen. Er richtete sich ein Arbeitszimmer im Haus ein und da seine Geschäftsidee überraschend gut funktionierte, musste er bald erweitern. Nach einem Jahr hatte er bereits drei Mitarbeiter und ich arbeitete ebenfalls neben mein Hauptjob bei ihm mit. Ein Netzwerk musste installiert werden. Ich kümmerte mich um das Bestellen von Netzwerk Zubehör, verglich SFP GBIC Module und Xenpak 10 Gbit Module und was sonst noch so gebraucht wurde, wie zum Beispiel Sicherheitslösungen für das zu installierende Computernetzwerk.
Ein wenig erschrak ich, ob der Kosten, da auf uns zukommen würden. Aber dann fand ich einen Anbieter der gebrauchtes Netzwerk Zubehör, Transceiver SFP GBIC Module und Xenpak 10 Gbit Module anbot. Mit einem Mitarbeiter der Firma analysierte ich unsere Situation und es wurde rasch klar, dass wir nicht neuesten Modelle brauchen und damit eine Menge Geld sparen können.
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